Jene 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U- Bahn- Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter – bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan – befindet sich in Haft. Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr geriet der […]
Millionenbetrug: Berüchtigte Großfamilie schickt die falschen Polizisten
[…] Die Millionen-Betrugsmasche der falschen BKA-Beamten: Die Gewinne fließen zum Großteil in die Türkei und das wohl über eine berüchtigte Großfamilie. Doch auch Opfer selbst werden schnell zu Komplizen.
Seit März letzten Jahres zocken falsche Polizisten Rentner quer durch die Republik ab, erbeuteten dabei Millionen, darunter auch 400.000 von einer Rentnerin aus Radebeul (MOPO24 berichtete). Doch wer betreibt das fiese Geschäft in Deutschland?
„Es bestehen unseren Erkenntnissen nach Verbindungen zum Miri-Clan“, so Ermittler Dirk Schmidtke (43). „Dieser stand auch im Hintergrund der Großrazzia in Berlin im April.“ […]
TV-Tipp: Machtlos gegen libanesische Banden?
http://www.pi-news.net/…/tv-tipp-machtlos-gegen-libanesisc…/
Mit einem Gedenkgottesdienst verabschiedete sich Dallas von den ermordeten Polizisten, die im Umfeld einer Demonstration gegen eskalierende Polizeigewalt an Afroamerikanern vergangene Woche von einem Heckenschützen erschossen worden waren. Zu Gast war auch Altpräsident George W. Bush. Als der Polizeichor auf der Trauerveranstaltung zur Hymne ansetzt, präsentiert dieser vergnügt eine Tanzeinlage und […]


Wir haben zahlreiche Berichte über BANK-Runs was vorort LÄUFT in ganz Italien. Berichte von Menschenschlangen an Geldautomaten sind die Geldautomaten aller Bargeld abzulassen. Dies kommt nach Wochen der Spekulationen über die Gesundheit von mehreren italienischen Banken, darunter die älteste Bank Monte dei Paschi, die seit dem Jahr 1472 im Geschäft ist – zwanzig Jahre bevor […]
Die Gewalt der Linksextremisten, die in Berlin seit über zwei Wochen Brände legen und Polizisten angreifen, hält die Sicherheitsbehörden in Atem. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“ schilderte ein Bereitschaftspolizist, was die Beamten bei Einsätzen im Randale-Schwerpunkt Rigaer Straße erwartet.
Aufgrund der Erfahrungen mit den gewalttätigen Linksextremisten in den vergangenen Jahren sind die eingesetzten Polizisten stets auf schwerste Angriffe vorbereitet. So schilderte der anonyme Polizist, daß man immer damit rechnen müsse, von Dächern und aus Fenstern herab angegriffen zu werden. Sobald der Mannschaftswagen in die Straße einbiege,
„machen wir unsere Dachluken zu, denn es könnten jederzeit Molotowcocktails von oben fliegen. Im November 2015 wurden Gehwegplatten und Kleinpflastersteine auf uns geworfen.“
Aufgrund der Gefahr ständiger Angriffe rücke die Polizei immer nur mit mindestens zehn Beamten an. Außerdem würden sie bisweilen durch fingierte Notrufe in die Straße gelockt,
„wo Linksextreme herausfinden wollen, wie viele Polizisten in der Gegen sind“.
Hintergrund der aktuellen Gewalteskalation ist die geplante Räumung des besetzten Hauses Nummer 94 in der Rigaer Straße. Sollte es zur Räumung kommen, müßten die eingesetzten Polizisten mit allem rechnen.
„Wir waren ja im Januar schon mal drin. Kennen Sie den Film `Kevin allein zuhaus`? Hinter jeder Klingel könnte ein Stromschlag auf uns warten, es gibt Falltüren, angesägte Treppenhäuser, Badewannen unter Strom.“
Zudem bestehe für Polizisten auch außerhalb der Dienstzeit die Gefahr, daß sie von Linksextremisten an Leib und Leben bedroht werden. Als „Vergeltungsaktion“ betrachte die linke Szene es, wenn die Radmuttern an den Privatwagen der Polizisten gelöst werden. Zu diesem Zweck beschatteten die Täter ihrerseits die Polizisten.
„Die warten außerhalb der Polizeidienststellen, notieren Kennzeichen. Wenn ich nach Hause fahre, kontrolliere ich, ob jemand hinter mir herfährt“,
beschreibt der Bereitschaftspolizist seine tägliche Routine. (ag)
Gelesen bei: http://brd-schwindel.org
Bescheidenheit sieht anders aus: Frankreichs Präsident Francois Hollande beschäftigt einen eigenen Friseur – und das auf Staatskosten. Laut eines Berichts der französischen Wochenzeitung „Le Canard Enchaine“ bekommt der Coiffeur ein sattes Gehalt von 9895 Euro im Monat, um sich um die nicht gerade üppige Haarpracht des Präsidenten zu kümmern.
