NATO hat einen Kriegsgrund gegen Russland
Die Bilderberg-Konferenz in Dresden war das Treffen der Russlandhasser, keine Frage. Auch der Kriegshetzer, denn General Philip Breedlove, oberster Militärchef aller NATO-Streitkräfte, General David Petraeus, ehemaliger Kommandeur des Irak-Kriegs und CIA-Chef, waren wieder dabei, sowie die deutsche Kriegsministerien Ursula von der Leyen, wie letztes Jahr. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg war 2015 dabei und es wurde als Thema die Cyper-Sicherheit besprochen. Interessant ist, keine zwei Tage nach Ende von Bilderberg hat die NATO am 14. Juni verkündet, sollten die NATO-Mitglieder Opfer eines Cyber-Angriffs werden, durch Personen aus „feindlichen“ Ländern, wie Russland oder China, dann tritt Artikel 5 des NATO-Vertrages (Beistandverpflichtung) in Kraft und die Mitgliedsländer müssen bei einem Gegenschlag mitmachen. Denn, wie die NATO am Dienstag verkündete, eine Cyber-Angriff wird genau so eingestuft wie ein militärischer Angriff und kann mit militärischen Mitteln beantwortet werden. Damit hat die NATO jetzt einen Grund für einen Angriffskrieg gegen Russland sich selber gegeben.
Warum ist das jetzt ein Kriegsgrund? Weil die NATO behauptet, irgendwelche russische Hacker hätten den Inhalt des privaten E-Mail-Servers von Hillary Clinton kopiert, den sie benutzt hat, als sie US-Aussenministerien war. Es wird nicht angeprangert, Hillary hätte völlig fahrlässige gehandelt, weil sie gar kein Passwort für den Zugang gesetzt hatte, oder sie hätte gegen das eigene Sicherheitsgesetz verstossen, weil sie vertrauliche und geheime Mails über ihren privaten Server gesendet und empfangen hat, statt das Mail-System des Ministeriums zu benutzen. Nein, die „bösen“ russischen Hacker sind der Feind und es handelt sich um einen Cyber-Angriff auf die Vereinigten Staaten durch Russland. Dabei war der private Mail-Server von Hillary offen wie eine Scheunentor und jeder mit etwas Ahnung und Wissen konnte sich einen Zugriff verschaffen.
Jeder von euch kann die Mails auch anschauen und lesen, denn bereits am 16. März hat Wikileaks die 30’322 Mails plus Anhänge die Hillary als US-Aussenministerein gesendet und empfangen hat online gestellt. Es handelt sich um 50’547 Seiten an Dokumente aus einer Zeitspanne vom 30. Juni 2010 bis 12. August 2014.
Jetzt liegt es an Präsident Obama, ob es sich hier um einen russischen „Angriff“ gegen die USA handelt und um eine „Invasion“. Wenn ja, dann passiert das gleiche wie nach 9/11, wo Washington laut verkündete, die USA wären durch Terroristen angegriffen worden und Artikel 5 wäre in Kraft. Das führte dann zur Beteiligung der NATO-Mitgliedsländer am Krieg gegen Afghanistan. Auch die deutsche Bundeswehr musste mitmachen und die USA, ich meine, die BRD am Hindukusch „verteidigen“.
Nur jetzt wäre es ein Krieg gegen Russland, der als Konsequenz aus der Beistandpflicht resultieren könnte, auch für Deutschland. Entscheiden, ob der Krieg stattfindet, tun die Amerikaner, wenn sie das Hacken von Hillarys Mail-Server als Cyber-Angriff bezeichnen. Vielleicht Obama nicht mehr, da er nur noch wenige Monate im Amt verbleibt, aber Hillray könnte den Krieg ausrufen, wenn sie ins Weisse Haus nach der Wahl im Herbst einzieht.
Das NATO-Briefing vom 14. Juni verkündete, ein Cyber-Angriff in der virteullen Welt ist gleichgestellt wie ein militärischer Angriff in der realen Welt. Das ist jetzt hier kein Shooter-Game am PC, dass man „cool“ abschalten kann, sondern hier geht es jetzt heiss her zwischen Washington und Moskau. Sofort hat der Kreml am selben Tag verkündet, „Russland weist jede Beteiligung an einem Hacking zurück„, egal um welches angebliche Eindringen es sich handelt.
Wir wissen, für den Westen ist alles realtiv und es kommt immer darauf an, wer etwas macht. Wenn die NSA die ganze Welt ausspioniert und die ganze Kommunikation specichert, in Server eindringt und Daten klaut, nja soger ihre „Freunde“ und Alliierten“ abhört, wie das deutsche Bundesregime, dann ist das natürlich kein Cyber-Angriff oder Krieg übers Internet.
Nein, aber unter der gerade nach Bilderberg verkündeten neuen NATO-Politik, ist der umgekehrte Fall gleichgesetzt wie eine physische militärische Invasion durch Russland. Dabei, wer will hier wen angreifen? Denn der zwischen dem 8. und 9. Juli staffindetend NATO-Gipfel wird im Zussamenhang mit dem grössten NATO-Manöver an der russischen Grenze, genannt „Atlantic Resolve“, den Konsense über die Pläne für einen Angriff auf Russland wahrscheinlich finden.
Die Aufrüstung mit Soldaten und Waffen der NATO ist in den baltischen Staaten, in Polen, Ukraine, Georgien usw., unmittelbar an der Grenze zu Russland, mit der Ausrede, das Krim-Referendum sei eine „gewaltsame Annektion“, schon lange im Gange. Die Generäle die bei Bilderberg dabei waren äussern nur noch Kriegshetze und stellen Russland als grosse Gefahr dar.
Möglicherweise wird der Chef vom Springer-Verlag mit seiner Bild-Zeitung den Krieg gegen Russland demnächst ganz toll den deutschen Schlafschafen verkaufen. Er war 2015 und dieses Jahr dabei. Warum sollten die deutschen Medienchefs sonst dabei sein, ausser als Propagandaorgane der westlichen Kriegspolitik zu funktionieren? Berichten über das Treffen tun sie ja nicht.
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: NATO hat einen Kriegsgrund gegen Russland http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/06/nato-hat-einen-kriegsgrund-gegen.html#ixzz4Brz1iaNA
Dort wurde gezeigt, dass Glucose zu einem „giftigen“ Stoffwechselprodukt Methylglyoxal (MG) abgebaut wird. Und dieses giftige Zerfallsprodukt schädigt den Nerv, erzeugt chronischen Schmerz.
Den „Menschen draußen im Lande“ wird immer wieder gesagt, dass sie ihren „Wohlstand“ teilen müssen und dass es „in einer globalisierten Welt“ nicht mehr angeht, dass „ein Teil in Reichtum und Frieden lebt, während andere Regionen in Krieg und Not versinken“. Wie sollen ein Busfahrer bei…
Im Internet kursieren jede Menge Artikel und Videos, in denen bekannte “Terroranschläge“ in den USA – oder auch Charlie Hebo in Paris – seziert und das von den Medien vermittelte Bild erheblich in Frage gestellt werden. So war es nur eine Frage der Zeit, bis alternative US-Medien damit beginnen würden, sich der von den Leitmedien angebotenen Puzzlestücke anzunehmen und die Vorfälle in Orlando zu hinterfragen.
http://n8waechter.info/2016/06/15-indizien-dass-orlando-eine-false-flag-war/
Laut einem Hinweis unter dem im Folgenden teil-übersetzten Artikel von MemoryHoleBlog.com wird darauf hingewiesen, dass der Name der Autorin Vivian Lee das Pseudonym einer Professorin an einer Universität an der Ostküste der Vereinigten Staaten ist. Die Autorin führt in ihrem Beitrag vom 14.06.2016 eine Liste von 15 Indizien dafür auf, dass mit der offiziellen Berichterstattung zum “Terroranschlag“ in Orlando am vergangenen Samstag womöglich irgendetwas nicht stimmt:
- Am Sonntagabend sollen die “Toten“ immer noch im Nachtclub gelegen haben – genau wie Berichten zufolge die Kindern in der Schule in Sandy Hook verblieben waren. Wurden sie nicht ins Krankenhaus gebracht? Wo ist das Notfallprotokoll?
- Berichte in den Nachrichten besagen, dass am Sonntagabend nur wenige der Toten identifiziert gewesen seien. Trägt denn nicht jeder der eine Bar betritt eine ID [Ausweis]? Am Montag um 16 Uhr lagen die Namen vor und wurden von Anderson Cooper (CNN) unter Tränen auf Sendung vorgelesen und vollständig auf Wikipedia aufgelistet.
- Das Bildmaterial in den Nachrichten zeigt keine toten oder auch nur sichtbar verletzte Menschen. Keine Rettungswagen eilen zum Ort des Geschehens, keine abgedeckten Körper, vor Ort wimmelte es nicht von Sanitätern oder irgendwas anderem was beweisen könnte, dass das “Massaker“ tatsächlich wie berichtet stattgefunden hat.
Ein paar “verletzte Opfer“ werden gezeigt, wie sie zwanglos vom Club weggehen oder weggetragen werden, wobei eine Person auf die Ladefläche eines Pickups geworfen wird, um so zum Krankenhaus transportiert zu werden. Derartige Szenen werden immer und immer wieder im Fernsehen gezeigt. Wie bei der “Schießerei“ in Sandy Hook sollen wir den Berichten glauben, trotz eindeutig fehlender Beweise.
- Um diesen Mangel auszugleichen haben wir jedoch eine Zeugenparade, die tränenlos schluchzt und wenig überzeugende Darbietungen abliefern, wie wir es bei vielen noch nicht lange zurückliegenden False-Flag-Ereignissen gesehen haben. Darunter findet sich auch Luis Burbano, welcher bald nach der “Schießerei“ in Orlando gegenüber mehreren Sendern Interviews gab.
Wie Carlos Arrendono beim Boston Marathon, so wurde Burbano erzwungenermaßen zum Gesicht der Tapferkeit, nachdem er Berichten zufolge sein Hemd ausgezogen und es um den Arm eines Mannes gewickelt und mit einem anderen Kleidungsstück das Bein eines Mannes abgebunden haben soll.
In seinem Interview auf CNN sagte er, er habe eine “syringe“ [= Spritze] um den Arm des Mannes gewickelt – korrigierte sich dann jedoch und sagte, es sei ein “tourniquet“ [= Druckverband] gewesen.
- Auch die Interviews von verschiedenen Offiziellen hören sich drehbuchmäßig und seltsam an. Darunter auch Senatorin Geraldine Thompson, die behauptet, sie sei die Senatorin jenes Bezirks, in welchem sich der Nachtclub Pulse “in Tallahassee“ befindet – obwohl der Club tatsächlich in Orlando ist.
- Wie bei vielen False-Flag-Ereignissen gibt es auch Verbindungen zu Übungen (über dieses Thema wird sicher noch mehr herauskommen). Seltsamerweise hob die Webseite des Orlando Sentinel einen ursprünglich im Jahr 2015 veröffentlichten Artikel hervor, in dem es um eine Übung für die Vorbereitung von Krankenschwestern auf massenweise Opfer ging.
- Fast sofort wurden Spendenaktionen für die “Opfer“ auf den Weg gebracht, wie man es von anderen inszenierten Ereignissen kennt. Patty Sheehan, Stadträtin von Orlando, versichert uns, dass bereits Menschen zum Geldsammeln unterwegs sind. Nach weniger als 24 Stunden hatte eine für die “Opfer“ aufgesetzte Spendenseite im Internet bereits 1,3 Millionen Dollar eingenommen und es wird sicher noch mehr werden.
- Auch die Online-Posts vor dem Event hören sich vertraut an – wie in den Suchergebnissen über das “Orlando Shooting“ auf Yahoo dokumentiert, welche auf den 11. Juni datiert sind, also einen Tag vorher. Dies war auch bei anderen False-Flags der Fall, insbesondere bei Sandy Hook.
- Bezüglich des “Attentäters“: Omar Seddique Mateen (oder auch Omar Saddiqui Mateen) war in Florida gemeldet, geboren in New York, Eltern aus Afghanistan und Berichten nach sei er (laut seinem Vater) gegen Schwule gewesen. Seine Familie ist mehr als verdächtig. Sein Vater, Seddique Mateen, soll für das Präsidentenamt in Afghanistan kandidiert haben und beste Verbindungen zu US-Kongressabgeordneten und Mitarbeitern im Außenministerium haben.
- Angeblich soll das FBI Omar Mateen auf dem Radar gehabt haben, aber irgendwie haben die Behörden keinen Zusammenhang hergestellt. Dies ist ein bekanntes Muster bei allen False-Flags in den USA, angefangen mit 9/11.
Wir sollen glauben, dass die monströsen Geheimdienste einfach nicht die Fähigkeit haben, eine terroristische Bedrohung zu erkennen. Und das obwohl mehr als 50 Milliarden Dollar im Jahr an die 16 Geheimdienst-Agenturen gehen. Wie beim Boston Marathon-“Bomber“, Tamerlan Tsarnaev, war Mateen den Behörden bekannt und sie haben ihn einfach gewähren lassen.
- Mateen hat mit “mindestens zwei Waffen“ gewütet – einem Sig Sauer AR-15 Sturmgewehr und einer Glock-Pistole. Dies passt zum Waffenprofil anderer angeblicher Täter bei “Massenerschießungen“, darunter auch Syed Farook und Tashfeen Malik (in San Bernadino) und Adam Lanza (in Sandy Hook).
- Die meisten dieser “Massenmörder“ haben ihre Waffen legal gekauft, besaßen Lizenzen dafür und hatten Hintergrundüberprüfungen bestanden. In dem oben zitierten Artikel der New York Times heißt es:
»Mindestens acht Schützen waren vorbestraft oder hatten nachweislich mentale Probleme, was nicht verhindert hat, dass sie an Waffen gelangten.«
Mateen ist keine Ausnahme, er passt perfekt ins Profil. Laut seiner Ex-Frau, die angeblich von ihren Eltern aus der Ehe gerettet werden musste, hatte er “mentale Probleme“.
- Mateen wird von allen Nachrichten-Quellen als “selbst radikalisiert“ und einsamer Wolf beschrieben – ein hausgemachter Terrorist. Dies war auch bei anderen “Terroristen“-Darstellern der Fall, wie den Schützen von San Bernardino. Marco Rubio gab zu Protokoll, dass hausgemachter Terrorismus die größte Bedrohung für unser Land sei. Er befürchtet, dass »wir mehr davon sehen werden«.
- Alle Quellen haben berichtet, dass Mateen 20 Minuten nach Beginn des Anschlags die Polizei angerufen habe und (am Telefon) ISIS die Treue geschworen habe. Auch soll er die “Boston-Bomber“ als Inspiration erwähnt haben. (Die Aufnahme wurde nicht freigegeben.) Das ist schlicht lächerlich: hat denn niemand im Club versucht, den “Killer“ zu überwältigen, als er sich Zeit für den Anruf genommen hat?
Diese Form des Exhibitionismus gab es auch bei der Eskapade in Paris bei Charlie Hebdo, als Amedy Coulibaly aus dem koscheren Hyper Cacher-Supermarkt bei BFMTV angerufen hat, um seinen Namen zu nennen und seine Verbindung zu den islamischen Extremistenbrüdern Kouachi zu verkünden. So wurde der Angreifer identifiziert und mit der Terror-Organisation der Wahl asoziiert.
- Letztens, Mateen wurde bequemerweise von der Polizei getötet (wurde er?). Dabei bekam nur ein Beamter einen Treffer ab, aber die Kugel wurde glücklicherweise von seinem Kevlar-Helm abgelenkt. Dasselbe geschah bei praktisch allen anderen False-Flag-Amokläufen, wobei die “Bomben“ beim Boston Marathon eine Ausnahme bilden. Dzhokhar Tsarnaev wurde Berichten nach gefangen und ins Gefängnis gesteckt – es sei denn, er wurde in Wirklichkeit getötet, als er sich in dem Boot versteckte.
Wieder einmal gibt es mehr als genügend Gründe dafür, die offizielle Version der Abläufe in Frage zu stellen. Wie bereits in diesem Beitrag kommentiert, muss hier erneut die Frage in den Raum gestellt werden: Wem nützt es diesmal?
Wie Vivian Lee treffend zusammenfasst:
Wie immer dient die Agenda hier mehreren Zwecken: Waffenkontrolle, Überwachung der mentalen Gesundheit, mehr Überwachung der Bevölkerung, Stärkung der Geheimdienste, Militarisierung lokaler Strafverfolgungsbehörden, zusätzliches Engagement im “Krieg gegen den Terror“ – ob im Ausland oder zuhause – und in diesem Fall, dem LGBT-Programm [LGBT= Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender]. Die Strategie wird von den Eliten vorgegeben, über die Medien programmiert und die Menschen sind die Gelackmeierten.
Alles läuft nach Plan…
Der Nachtwächter
***
16.06.2016
Immer noch keine realen Beweise für das Massaker in Orlando
Dr. Paul Craig Roberts
Als Reaktion auf meine gestern geäußerte Bitte, falls möglich auf reale Beweise hinzuweisen, die die offizielle Darstellung der Ereignisse in Orlando belegten, berichteten Leser, sie hätten keinerlei Hinweise auf Leichen oder Blut gefunden. Ein Leser erklärte, ein Fernsehsender habe die Namen einiger Opfer veröffentlicht, wie es bereits im Zusammenhang mit dem Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule im Dezember 2012 der Fall war, als ebenfalls keine Leichen zu sehen waren.
Ein ehemaliger Soldat meinte, das Magazin des Sturmgewehrs AR-15, das der Täter in Orlando angeblich am häufigsten benutzte, fasse 30 Kugeln. Um auf 103 Personen zu schießen, hätte er also mindestens viermal nachladen müssen. Nach seiner Darstellung dauert so ein Nachladen etwa fünf Sekunden: Das leere Magazin wird herausgenommen und durch ein gefülltes ersetzt, dann wird der Verschluss entriegelt:
Fünf Sekunden müssten aber eigentlich ausreichen, um den Schützen zu überwältigen. Sprinter können eine Strecke von 100 Metern in weniger als zehn Sekunden zurücklegen. Menschen mit einer durchschnittlichen Konstitution würden für die gleiche Strecke vielleicht 20 Sekunden brauchen.
Das bedeutet rein rechnerisch, sie benötigten zehn Sekunden, um eine Distanz von 50 Metern, und fünf Sekunden, um eine Distanz von 25 Metern zu überwinden. In dem Klub hielten sich zum Zeitpunkt des Massakers zahlreiche Menschen auf, von denen viele nicht mehr als drei oder höchsten sechs Meter vom Schützen entfernt gestanden oder gesessen haben dürften. Wenn es sich um nur einen Schützen handelt, kann dieser durch entschlossene Personen umzingelt werden, die er nicht alle gleichzeitig in Schach halten kann.
Es ist nur schwer vorstellbar, dass sich unter den Anwesenden keine ehemaligen Soldaten oder sachkundige Personen befanden, die wussten, dass Schusswaffen nachgeladen werden müssen, und dass niemand eine der mindestens vier Gelegenheiten ergriff, um den Schützen zu entwaffnen und zu überwältigen. Es ist kaum vorstellbar, dass von den mehr als 100 Menschen, die sich im Nachtklub aufhielten, niemand so geistesgegenwärtig gewesen sein sollte. Man hätte auch Flaschen, Gläser oder Stühle nach ihm werfen können. Aber niemand hat auch nur das Geringste unternommen?
Demgegenüber schickten mir viele Leser Links zu Hinweisen, nach denen es sich bei dem Massaker in Orlando um einen Schwindel handeln könnte. Ein Leser schickte mir z.B. ein Video, in dem jemand, der der offiziellen Darstellung skeptisch gegenübersteht, unter Verweis auf ein RT-Video darlegt, dass die drei angeblich verletzten Personen – nebenbei bemerkt die einzigen Opfer, die uns bisher gezeigt wurden – in Richtung des Nachtklubs und nicht etwa in die entgegengesetzte Richtung getragen wurden.
Ein anderes Video, auf das ich ebenfalls hingewiesen wurde, zeigt, dass der Mann mit den roten Schuhen, den man zuvor weggetragen hatte, abgesetzt wurde, nachdem die Kamera ihn nicht mehr erfasste. Hier einige Auszüge aus den E-Mails von Lesern, die berichten, es sei ihnen unmöglich gewesen, reale Beweise für das Massaker zu recherchieren. Auf etwa 103 Personen wurde geschossen, und bisher finden sich keine belastbaren Beweise:
»Verehrter Herr Roberts, ich bin Ihrer Bitte nachgekommen, nach Hinweisen im Zusammenhang mit dem Massaker in Orlando zu suchen. Ich überwand meinen Widerwillen und zwang mich dazu, mir anderthalb Stunden lang die Nachrichtensendungen der Sender Fox und CNN anzusehen. Es war kein Blut zu sehen, und auch keines der gezeigten Videos oder der dummen Interviews mit angeblichen Opfern ergab etwas Stichhaltiges. Als die Nachrichtensendung Fox News ausgerechnet Bernard Kerik losschickte, war mir klar, dass wir belogen werden würden. Es ist bekannt, dass uns dieser Verräter bereits hinsichtlich der Anschläge vom 11. September 2001 belogen hat. Warum sollten wir auch nur ein Wort von dem glauben, was uns dieser Sch…kerl zu diesem Massaker zu sagen hat. Vielen Dank für Ihren hervorragenden Artikel. Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.« – Dutch
»Ich habe in einem örtlichen Restaurant die Sendungen eines der großen Sender verfolgt. Ich gehe bei Massakern dieser Art seit einiger Zeit grundsätzlich von der Annahme aus, dass es sich um Inszenierungen handelt – entweder zur Gänze, wie Sie in Ihrem jüngsten Artikel vorsichtig andeuten, oder sie wurden durch Informanten der Regierung verübt.
Die Profilbilder der Opfer wurden nach und nach in den Fernsehsendungen gezeigt, als meine Frau und ich in einem Restaurant unsere Hähnchenflügel verzehrten. Wer glaubt diesen Unsinn? Pepe Escobar und andere haben sich ebenfalls auf ihren jeweiligen Facebook-Seiten skeptisch geäußert. Handelt es sich möglicherweise um ein Ablenkungsmanöver, das uns von wichtigeren Dingen, etwa dem Bilderberger-Treffen [in Dresden], ablenken soll?«
»Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Arbeit. Ich stimme Ihrer Einschätzung zu Orlando, San Bernadino und anderen Anschlägen zu. Gibt es Ihrer Ansicht nach rechtliche Möglichkeiten, die Personen zu entlarven, die an diese fiktiven Taten beteiligt sind (vielleicht in Form von Sammelklagen gegen die handelnden Personen)? Noch einmal vielen Dank für Ihre Bemühungen.« – Husni
»Eine dicke, weinende Frau, die offensichtlich unter Schock stand, kreischte ohne Unterbrechung eine detaillierte Schilderung in die Kameras. Man hatte den Eindruck, sie habe für diesen Auftritt eine Woche geübt. Aber es war eine schlechte schauspielerische Leistung und löste nur peinliches Mitgefühl aus. Irgendjemand hätte eingreifen und sagen sollen: ›Meine Dame, bitte etwas langsamer. Holen Sie das Drehbuch und kommen Sie dann für eine zweite Aufnahme zurück.‹«
»Die Polizei wartete drei Stunden, bis sie dann endlich stürmte. 53 Verwundete lagen nach offiziellen Angaben verletzt in den Innenräumen des Nachtclubs und riefen um Hilfe. Gibt es Aufzeichnungen dieser verzweifelten Hilferufe? 53 Personen!«
»Ich habe auf YouT ube mit dem Stichwort Orlando gesucht. Es wurden rasch Fundstellen aufgelistet, aber ohne Ton und ohne Blut. Gott sei Dank, eigentlich eine gute Nachricht.«
»Ich habe mich gefragt, wie Sie die Situation wohl einschätzen. Nach Ansicht von Veterans Today weist vieles in Richtung einer weiteren Operation unter falscher Flagge. Sie haben schon darauf hingewiesen, es gibt zu viele Gruppen, die davon profitieren. Die Demokraten fordern schärfere Waffengesetze, Israel freut sich riesig darüber, dass den Muslimen nun noch mehr Hass entgegenschlägt, das Verteidigungsministerium hofft nun auf weitere Mittel für Kriege, und das Leben geht weiter. Ich habe nach Krankenwagen und Sanitätern gesucht, aber nichts gefunden. Und dann trat Bozo, der Clown, auch als amtierender Präsident bekannt, auf und wandte sich so schnell wie möglich über das Fernsehen an die Bevölkerung. Er forderte schärfere Waffengesetze und sprach kaum über etwas anderes. Er erschien kühl und unberührt und verschwand schnell wieder. Und in der Zwischenzeit bringen der Kongress und das Heimatschutzministerium weiter ganze Ladungen fragwürdiger Einwanderer ins Land, von denen einige von religiösen Gruppen betreut werden (die viel Geld einstreichen).«
»Ich habe keine Hinweise gefunden, aber ich bin, was umfassende Internetrecherchen angeht, auch nicht ganz auf der Höhe (ich bin 62 Jahre alt). Aber ich habe meinen 24-jährigen computererfahrenen Sohn um Hilfe gebeten. Auch er hat keine Videos zu dem Massaker im Inneren [des Nachtklubs] oder außerhalb gefunden. Er meinte auch, wenn es irgendwelche mit Smartphones aufgezeichneten Videos gäbe, wären diese von der Polizei und den Behörden umgehend beschlagnahmt worden. Ich kann daher nichts beitragen. Informieren Sie uns, das niedere Volk, doch bitte, wenn irgendetwas Glaubwürdiges auftaucht. Herzlichen Dank an Sie.«
Ich begrüße es sehr, wenn mich Leser auf weitere Hinweise aufmerksam machen, die nahelegen, dass wir es hier mit einer weiteren »Übung« zu tun haben – wie etwa im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf den Marathon in Boston, der sich dann in einen inszenierten Terrorangriff verwandelte. Möglicherweise war das Massaker in Orlando nämlich nichts anderes. Aber ich möchte daran erinnern, dass es nicht unser Ziel ist, die offizielle Darstellung zu widerlegen, sondern Hinweise zu finden, die sie untermauern.
Bisher liegen uns allerdings nur offizielle Stellungnahmen und Aussagen von Personen vor, die anscheinend zu den Krisenakteuren zählen. Es kann nicht auf 103 Personen geschossen werden, ohne dass es stichhaltige, belastbare Beweise dafür gibt. Sie müssen irgendwo zu finden sein.
Meine vorsichtige Einschätzung besagte, dass wir ohne Beweise nicht einfach glauben sollten, dass ein massiver Terroranschlag stattgefunden hat. Denn wir wissen mit Sicherheit, dass uns die Regierung in Bezug auf Saddam Hussein, Assad und Libyen belogen hat. Diese Lügen haben dazu geführt, dass wir muslimische Länder seit 15 Jahren zerstören. Europa wurde als Folge von einem Strom von Flüchtlingen überrannt, die vor unseren Kriegen flohen, die allesamt nur auf Lügen der Regierung beruhen.
Es ist daher vernünftigerweise nicht von der Hand zu weisen, dass eine Regierung, die uns hinsichtlich des Iraks, Libyens, Syriens und der binnenwirtschaftlichen Lage unseres Landes belogen hat, und weiter belügen wird, uns auch im Zusammenhang mit den Anschlägen und Massakern in Boston, an der Sandy-Hook-Grundschule, in San Bernardino und Orlando die Wahrheit vorenthält.
Ich will einfach nur deutlich machen, dass man uns Berichte präsentiert, die nicht auf eindeutigen Beweisen, sondern auf Behauptungen und Hörensagen beruhen. Bei Ereignissen wie diesen müssten Hinweise und Beweise in großer Zahl existieren, aber bisher sind sie nicht aufgetaucht.
…….
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