Immer mehr junge Wiener sind obdachlos

Dem Tätertrio wurde neben den sichergestellten Drogen
auch der Handel mit weiteren 752 Kilogramm Khat nachgewiesen.
Die zwei Somalier im Alter von 29 und 35 Jahren
sowie der 28-jährige in Somalia geborene Österreicher
waren großteils geständig.
Alle drei Männer sind einschlägig vorbestraft.
Die Ermittler des Landeskriminalamtes Wien
arbeiteten in dem Fall vor allem auch mit den ungarischen Behörden zusammen.

http://unser-mitteleuropa.com/2016/04/17/ungarn-anzahl-der-illegalen-gtrenzubertritte-nimmt-wieder-zu/

Immer mehr junge Wiener sind obdachlos

3497 unter 30-Jährige standen 2015 auf der Straße.

Im Caritas-Haus Juca ist Platz für 95.

Es gibt keinen „Einbürgerungsautomatismus“ für Flüchtlinge

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/4969398/Es-gibt-keinen-Einburgerungsautomatismus-fur-Fluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do

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Ja,

wenn man sich in Ö bei diesem Thema immer (streng) an die Gesetze hielte.

Denn es wäre nicht Ö, wenn man da nicht „situationselastisch“ entscheiden könnte.
Und wenn sonst nichts hilft, gibt es dann noch alle möglichen NGOs und sonstige Menschen“recht“svereine,
die gegebenenfalls viel Druck und Wirbel machen.

Denn warum nur, warum ist Ö voll mit Neoösterreichern,

die ganz offensichtlich diese Voraussetzungen NICHT erfüllen?

Ungarn: Anzahl der illegalen Grenzübertritte nimmt wieder zu

Die Migranten werden in den meisten Fällen von serbischen Schleppern geführt und beschädigen mutwillig den Grenzzaun, um auf ungarisches Territorium zu gelangen. Das Problem besteht allerdings darin, dass Ungarn illegale Grenzübertritte zwar strafrechtlich verfolgt, die Leute aber nicht ins Gefängnis schickt, sondern in „offenen“ Lagern unterbringt, von wo sie früher oder später einfach in Richtung Westen abhauen. Eine angemessene Lösung wären geschlossene Arbeitslager, von wo aus illegale Grenzgänger nach Verbüßung ihrer Strafe abgeschoben werden müssten. Auch hier besteht allerdings das Problem, dass die Serben keine Rückschiebungen mehr akzeptieren. Ergo bleibt Ungarn nichts anderes übrig, als den Grenzschutz und den Grenzzaun noch weiter zu verstärken.

Türken protestieren gegen Armenien-Mahnmal

In Innsbruck haben Sonntagnachmittag 1.800 Türken gegen die Enthüllung eines armenischen Mahnmals protestiert. 

Die Kundgebung verlief ruhig, zahlreiche Sicherheitskräfte begleiteten den Demonstrationszug.

1.800 türkische Demonstranten marschierten Sonntagnachmittag lautstark

und mit hunderten türkischen und auch einigen österreichischen Fahnen durch die Innsbrucker Innenstadt.

Tausende Frauen schildern derzeit auf Twitter sexuelle Belästigung im Zug – viele wollen ihnen nicht glauben. Frauenbewegungen versuchen nun, international Bewusstsein für Street Harassment zu schaffen.

 (Die Presse)

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 01.04.2016)

Wien. Männer, die sich demonstrativ im Schritt kratzen, im Nachtwagen masturbieren oder eine Hand, die zwischen die Beine der Sitznachbarin wandert. Derzeit posten Tausende Frauen auf Twitter unter dem Hashtag #imZugpassiert ihre Erlebnisse mit sexuellen Übergriffen in Zügen – und wohl ebenso viele wollen dem keinen Glauben schenken, was derzeit zu einer heftigen medialen Debatte im deutschsprachigen Raum führt. Ausschlaggebend dafür war eine Ankündigung, dass es künftig in deutschen Zügen eigene Frauenabteile geben sollte – was von vielen Männern via Social Media als „übertrieben“ oder „unnötig“ bezeichnet wurde. In Österreich gibt es derartige Abteile schon lang. Laut Angaben der ÖBB werden diese tagsüber von rund zwei Prozent der allein reisenden weiblichen Fahrgäste genutzt, in der Nacht seien es bis zu 30 Prozent. „Es geht hier aber neben Sicherheit auch viel um Intimität – etwa stillende Frauen nehmen das gern in Anspruch“, sagt ÖBB-Sprecher Michael Braun.

Sexuelle Belästigung werde ernst genommen, man versuche darum auch laufend, das subjektive Sicherheitsbedürfnis weiblicher Fahrgäste zu steigern.

So werden etwa bei Bahnhofsumbauten vermehrt Materialien wie Spiegel und Glas verwendet, um dunkle Ecken zu vermeiden. Seit Anfang 2015 hat die ÖBB 210 Sicherheitskräfte eingestellt, die auf Bahnhöfen Präsenz zeigen. „Tatsächlich ist die Kriminalität aber in den letzten Jahren nicht gestiegen“, sagt Braun. Wie viele sexuelle Übergriffe es in Zügen tatsächlich gibt, wird statistisch nicht erhoben. Laut Bundeskriminalamt wurden 44 Vorfälle im Jahr 2015 angezeigt, die sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Haltestellen ereignet hatten. Dass nicht mehr Anzeigen vorliegen, heißt nicht, dass es sexuelle Belästigung nicht gibt – nur sind viele der auf Twitter beschriebenen Vorfälle strafrechtlich noch immer nicht relevant – auch wenn der Paragraf für sexuelle Belästigung zuletzt verschärft wurde.

International versuchen Frauenbewegungen aber, Bewusstseinsbildung für alltägliche sexuelle Belästigung zu schaffen, die mit dem Begriff Street Harassment auch einen Namen bekommen hat. Während sich dieser Begriff in den USA aber auch Schweden und Dänemark schon etabliert hat, politisch diskutiert wird – und Maßnahmen gesetzt werden, ist er in Österreich noch weitgehend unbekannt. „Hier gibt es noch sehr viele Mythen rund um das Thema sexuelle Belästigung“, sagt Martina Sommer, Leiterin des Wiener Frauennotrufs. Frauen würden noch immer häufig als prüde bezeichnet, wenn sie auf Grenzüberschreitungen aufmerksam machen, oder es würde ihnen eingeredet, sie hätten doch eindeutige Signale gesendet. „Es kommt zu einer Täter-Opfer-Umkehr. Gradmesser kann aber immer nur das subjektive Empfinden der Frau sein und nicht, was der Täter als Rechtfertigungen von sich gibt“, sagt sie.
Beim Frauennotruf würden sich viele Frauen melden, die sexuelle Belästigung in öffentlichen Verkehrsmitteln erfahren haben. Sommer rät: „Laut sagen, dass man das nicht möchte, Anwesende um Hilfe bitten – und wenn es nicht aufhört, keine Sekunde zögern und die Notbremse betätigen.“

 
Anmerkung der Redaktion:

Wegen massiver Verstöße gegen unsere Forenregeln musste die Kommentarfunktion zu diesem Thema deaktiviert werden. Wir bedauern.

 

Die jüngsten Entdeckungen von nicht einfach wichtigen, sondern riesigen Öl- und Gaslagerstätten, die in einem zuvor wenig erforschten Teil des Mittelmeers (zwischen Griechenland, der Türkei, Zypern, Israel, Syrien und dem Libanon) liegen, gestatten die Annahme, dass die Region ein “neuer Persischer Golf” werden könnte. Wie es beim “anderen” Persischen Golf der Fall war, könnte die Entdeckung dieser Kohlenwasserstoff-Reichtümer in der Tat gleichbedeutend mit einem schrecklichen geopolitischen Fluch für die Region werden. William Engdahl, Juni 2012

Kurz vor Kriegsbeginn – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien gefunden

Von Einar Schlereth – Am 28. Dez. 2015

In Syrien wurden Ende 2012 in einer Tiefe von nur 250 Meter 37 Milliarden Tonnen Erdöl gefunden! Die Informationen über diese Erdöl- und Erdgasvorkommen teilte Dr. Imad Fausi Shuajbi, der Leiter des Zentrums fur strategische Forschungen in Damaskus, dem libanesischen Fernsehkanal Al Majjaddin mit. In den syrischen Territorialgewässern wurden VIERZEHN Erdölbassins gefunden, deren Daten bis jetzt geheimgehalten worden waren. Die Probebohrungen hatte die norwegische Gesellschaft „Ancis“ durchgeführt.

Am 1. April 2013 erklärte Dr. Shuajbi im Programm „Dialog der Zeit“ auf dem TV-Kanal Al Majjaddin: „Die geologischen Erkundungen, die von der norwegischen Gesellschaft ANCIS vor der Küste Syriens in ihren Territorialgewässern durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass sich dort 14 Erdölvorkommen befinden.“

Mahnmal weist auf Völkermord an Armeniern hin

Der Grund für die Aufregung steht einige Straßen weiter im Innsbrucker Stadtteil Mariahilf.

Dort soll nächste Woche ein Mahnmal enthüllt werden und auf den Völkermord an Armeniern im Jahr 1915 hinweisen.

Bis zu 300.000 Menschen sollen damals ums Leben gekommen sein.

Armenier fordern seit Jahrzehnten die Anerkennung dieses Völkermordes durch die Türkei, 

die offizielle türkische Geschichtsschreibung bestreitet diesen allerdings.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4962929/Kurz-fordert-mehr-Geld-fur-Auslandshilfe-und-Integration?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

Er möge doch endlich aufhören …

… mit dem Gelaber über Integration.

Sie findet bestenfalls in die Sozialsysteme statt.
Etwas anderes kann und wird es in den weitaus meisten Fällen nicht geben.
Weil die meisten weder wollen noch können.
 Die Leute sind nicht gekommen, um sich zu integrieren und zu arbeiten.
 Sie sind gekommen, um hier auf Kosten der dummen Europäer gut und sorgenfrei zu leben.
Sie haben rasch gelernt, möglichst laut und präpotent zu fordern.
Sie wissen genau, daß die Mitarbeiter in den Behörden auf Grund von Weisungen klein beigeben müssen.
Man entbinde doch endlich die Mitarbeiter im AMS und in den Sozialversicherungen ihrer Schweigepflicht 
und nehme ihnen den Maulkorb ab! 
Dann kommen Dinge zur Sprache,
die uns nichtwissenden und depperten Steuerzahlern den Mund offen stehen lassen!

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Stimme voll zu.
Soeben aus Nairobi zurück.
Afrikanische Freunde sagen genau das.
Sie lachen über unsere ‚Toleranz‘ und verachten unsere Schwäche.
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Flüchtlinge sollen nicht integriert werden.

Asyl ist definitionsgemäß Schutz auf Zeit.

Wenn wir zuviel Geld haben,

können wir sie aber für den Wiederaufbau in ihren Ländern schulen.

Lesen und Schreiben (in ihrer Landessprache),

Rechnen, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Fleiß kann man schulen.

Ansonsten muss der Schutz der eigenen Bevölkerung an oberster Stelle stehen.

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Mehr Geld für Österreicher?

Es wäre manchmal nicht so blöd von der ÖVP vielleicht mal Geld

für die österreichischen Wirte (Registrierkassen),
Pensionisten (Mindestsicherung),
 Arbeitslosen (davon haben wir locker 430.000),
 Schulen (aufgrund des starken Zuzugs kann ein großer Teil der Schüler nicht einmal lesen),
Gesundheitssystem (das ist kaum finanzierbar),
 Unternehmen (immer höhere Besteuerung: KESt: 27,5%, Bürokratie, etc.) zu fordern…
so viel zu den konservativen, christlichen Werten.
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Reflexartig mehr Geld verlangen ist ein Übel! Effizienz ist gefragt!

Wie wäre es über die Effizienz nachzudenken?
Es würde unserem Staat gut tun!

Als Beispiel die Integration.

Es doch unwesentlich zwischen unterschiedlichen Arten von Flüchtlingen,
Bleiberechten, „alten“ Ausländern oder neuen Menschen
ohne Kenntnissen in Deutsch und im Wertesystem zu unterscheiden!
(Ein wenig Bildung in dieser Sache könnte auch manchem „Ureinwohner“ nicht schaden…).

Wozu ab immer mehr Geld für Sprach- und Integerationskurse ausgeben?

Für mich ist das überwiegend eine Zuwendung an Sprachschulen und Lehrer!
Was soll die Suche nach Lehrer mit Kenntnissen in Arabisch, Farsi etc.?
Bislang hat man in allen Sprachschulen gepriesen
„Deutsch nur mit deutscher Sprache“ zu lernen.
Das soll auf einmal nicht mehr möglich sein???

Wozu Kurse überhaupt???
Praktisch alle Menschen haben Smartphones, Laptops, oder Zugang dazu)!

 Ich habe mehrfach vergeblich angemahnt Deutschkurse (auf Basis Österreichisch)
ins Netz zu stellen (am besten gratis)!
Ergänzend die Werte- und Systemvermittlung…..
(Wer lange sucht findet Ansätze aus Deutschland mit Klössen,
Hackfleisch, Kissenhüllen, Klempner, Bundestag…..)

Weil man abbilden kann was man sagt und schreibt ist die EDV besonders geeignet

effizient in der Zielsprache zu unterrichten!
(Also „Apfel“ zeigen, sagen und schreiben. Oder gehen, laufen, springen, schreiben….)

Statt „Kurse“ dann nur Tests und Übungen!

Bitte wagen wir doch endlich den Schritt ins digitale Zeitalter!

(gv.at ist gut – aber zum Lernen ungeeignet)
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Re: wenn wir die Leute nicht integrieren wirds noch teurer

Glaub ich nicht – die finanziellen Mittel werden nämlich eingestellt werden?
Warum?
Weil wir jetzt schon pleite sind,
und in Zukunft der Verdrängungswettbewerb
unter den verschiedenen Volksgruppen sehr hart werden wird-
wir werden uns diesen „Integrationsluxus“ einfach nicht mehr leisten können…
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Der kranke Standardreflex!

Es wird das Geld der Anderen verteilt

und nicht korrekt mit der Gesetzgebung regiert.

Österreich / Europa

hat offenischtlich nur Verteilungsdeppal in Entscheidungsträgerpositionen.

Tatsächlich ist es aber so,

dass jeder Mensch und jedes Land die Pflicht hat
sich selber zu versorgen.
Zwangsabgaben von anderen Ländern / Menschen zu verwenden
um diese Pflichten auszuheben entspricht weder den Menschenrechten
noch gibt es eine demokratische Legitimation dazu.
Tatsächlich ist es so, dass kein Mensch / Land andere Menschen /
Länder mit Waffengewalt angreifen darf.
Das sind dann Schwerverbrecher.
Aus Bürgerkriegsländern mit vielen beteiligten Gruppen (relgiöse Fanatiker, Regierungsmörder)
kommen eben auch viele Verbrecher und Helfer der Verbrecher
(gilt besonders für die Clanstrukturen im nahen Osten).
Wenn nun solche Menschen in deren jeweiliges Traumland Europa einwandern,
es sich bequem machen und selber nichts zur Integration tun wollen / können
 (Werte, Religion, Rechtsakzeptanz (Scharia)).

Gelder der Ureinwohner um staatlichen Integrationszwang machen zu können 

ist auf jeden Fall der falsche Weg. 
Die feige Regierung 
soll endlich den Text der GFK korrekt umsetzen (Anerkennung Asylrecht), 
die Abschiebungen korrekt machen (Polizei) 
und ganz offen die Bringschuld der Asylberechtigten einfordern 
(Sprache gehört dazu, kann man selber lernen!).

Mehr Geld zu fordern zeigt ein kurzes Gehirn.

Wann hören die primitiven Standardreaktionen auf?

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