380 Kilo khat in Wien sichergestellt
Immer mehr junge Wiener sind obdachlos
3497 unter 30-Jährige standen 2015 auf der Straße.
Im Caritas-Haus Juca ist Platz für 95.
Es gibt keinen „Einbürgerungsautomatismus“ für Flüchtlinge
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/4969398/Es-gibt-keinen-Einburgerungsautomatismus-fur-Fluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do
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Ja,
wenn man sich in Ö bei diesem Thema immer (streng) an die Gesetze hielte.
Denn warum nur, warum ist Ö voll mit Neoösterreichern,
Ungarn: Anzahl der illegalen Grenzübertritte nimmt wieder zu
Die Migranten werden in den meisten Fällen von serbischen Schleppern geführt und beschädigen mutwillig den Grenzzaun, um auf ungarisches Territorium zu gelangen. Das Problem besteht allerdings darin, dass Ungarn illegale Grenzübertritte zwar strafrechtlich verfolgt, die Leute aber nicht ins Gefängnis schickt, sondern in „offenen“ Lagern unterbringt, von wo sie früher oder später einfach in Richtung Westen abhauen. Eine angemessene Lösung wären geschlossene Arbeitslager, von wo aus illegale Grenzgänger nach Verbüßung ihrer Strafe abgeschoben werden müssten. Auch hier besteht allerdings das Problem, dass die Serben keine Rückschiebungen mehr akzeptieren. Ergo bleibt Ungarn nichts anderes übrig, als den Grenzschutz und den Grenzzaun noch weiter zu verstärken.
Türken protestieren gegen Armenien-Mahnmal
1.800 türkische Demonstranten marschierten Sonntagnachmittag lautstark
und mit hunderten türkischen und auch einigen österreichischen Fahnen durch die Innsbrucker Innenstadt.
Das lange Warten auf die Durchleuchtung
Tausende Frauen schildern derzeit auf Twitter sexuelle Belästigung im Zug – viele wollen ihnen nicht glauben. Frauenbewegungen versuchen nun, international Bewusstsein für Street Harassment zu schaffen.
(Die Presse)
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 01.04.2016)
Wien. Männer, die sich demonstrativ im Schritt kratzen, im Nachtwagen masturbieren oder eine Hand, die zwischen die Beine der Sitznachbarin wandert. Derzeit posten Tausende Frauen auf Twitter unter dem Hashtag #imZugpassiert ihre Erlebnisse mit sexuellen Übergriffen in Zügen – und wohl ebenso viele wollen dem keinen Glauben schenken, was derzeit zu einer heftigen medialen Debatte im deutschsprachigen Raum führt. Ausschlaggebend dafür war eine Ankündigung, dass es künftig in deutschen Zügen eigene Frauenabteile geben sollte – was von vielen Männern via Social Media als „übertrieben“ oder „unnötig“ bezeichnet wurde. In Österreich gibt es derartige Abteile schon lang. Laut Angaben der ÖBB werden diese tagsüber von rund zwei Prozent der allein reisenden weiblichen Fahrgäste genutzt, in der Nacht seien es bis zu 30 Prozent. „Es geht hier aber neben Sicherheit auch viel um Intimität – etwa stillende Frauen nehmen das gern in Anspruch“, sagt ÖBB-Sprecher Michael Braun.
Sexuelle Belästigung werde ernst genommen, man versuche darum auch laufend, das subjektive Sicherheitsbedürfnis weiblicher Fahrgäste zu steigern.
International versuchen Frauenbewegungen aber, Bewusstseinsbildung für alltägliche sexuelle Belästigung zu schaffen, die mit dem Begriff Street Harassment auch einen Namen bekommen hat. Während sich dieser Begriff in den USA aber auch Schweden und Dänemark schon etabliert hat, politisch diskutiert wird – und Maßnahmen gesetzt werden, ist er in Österreich noch weitgehend unbekannt. „Hier gibt es noch sehr viele Mythen rund um das Thema sexuelle Belästigung“, sagt Martina Sommer, Leiterin des Wiener Frauennotrufs. Frauen würden noch immer häufig als prüde bezeichnet, wenn sie auf Grenzüberschreitungen aufmerksam machen, oder es würde ihnen eingeredet, sie hätten doch eindeutige Signale gesendet. „Es kommt zu einer Täter-Opfer-Umkehr. Gradmesser kann aber immer nur das subjektive Empfinden der Frau sein und nicht, was der Täter als Rechtfertigungen von sich gibt“, sagt sie.
Beim Frauennotruf würden sich viele Frauen melden, die sexuelle Belästigung in öffentlichen Verkehrsmitteln erfahren haben. Sommer rät: „Laut sagen, dass man das nicht möchte, Anwesende um Hilfe bitten – und wenn es nicht aufhört, keine Sekunde zögern und die Notbremse betätigen.“
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Die jüngsten Entdeckungen von nicht einfach wichtigen, sondern riesigen Öl- und Gaslagerstätten, die in einem zuvor wenig erforschten Teil des Mittelmeers (zwischen Griechenland, der Türkei, Zypern, Israel, Syrien und dem Libanon) liegen, gestatten die Annahme, dass die Region ein “neuer Persischer Golf” werden könnte. Wie es beim “anderen” Persischen Golf der Fall war, könnte die Entdeckung dieser Kohlenwasserstoff-Reichtümer in der Tat gleichbedeutend mit einem schrecklichen geopolitischen Fluch für die Region werden. William Engdahl, Juni 2012
Kurz vor Kriegsbeginn – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien gefunden
Von Einar Schlereth – Am 28. Dez. 2015
In Syrien wurden Ende 2012 in einer Tiefe von nur 250 Meter 37 Milliarden Tonnen Erdöl gefunden! Die Informationen über diese Erdöl- und Erdgasvorkommen teilte Dr. Imad Fausi Shuajbi, der Leiter des Zentrums fur strategische Forschungen in Damaskus, dem libanesischen Fernsehkanal Al Majjaddin mit. In den syrischen Territorialgewässern wurden VIERZEHN Erdölbassins gefunden, deren Daten bis jetzt geheimgehalten worden waren. Die Probebohrungen hatte die norwegische Gesellschaft „Ancis“ durchgeführt.
Am 1. April 2013 erklärte Dr. Shuajbi im Programm „Dialog der Zeit“ auf dem TV-Kanal Al Majjaddin: „Die geologischen Erkundungen, die von der norwegischen Gesellschaft ANCIS vor der Küste Syriens in ihren Territorialgewässern durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass sich dort 14 Erdölvorkommen befinden.“
Mahnmal weist auf Völkermord an Armeniern hin
Der Grund für die Aufregung steht einige Straßen weiter im Innsbrucker Stadtteil Mariahilf.
Dort soll nächste Woche ein Mahnmal enthüllt werden und auf den Völkermord an Armeniern im Jahr 1915 hinweisen.
Bis zu 300.000 Menschen sollen damals ums Leben gekommen sein.
Armenier fordern seit Jahrzehnten die Anerkennung dieses Völkermordes durch die Türkei,
die offizielle türkische Geschichtsschreibung bestreitet diesen allerdings.
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4962929/Kurz-fordert-mehr-Geld-fur-Auslandshilfe-und-Integration?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do
Er möge doch endlich aufhören …
… mit dem Gelaber über Integration.
Soeben aus Nairobi zurück.
Afrikanische Freunde sagen genau das.
Sie lachen über unsere ‚Toleranz‘ und verachten unsere Schwäche.
Flüchtlinge sollen nicht integriert werden.
Asyl ist definitionsgemäß Schutz auf Zeit.
Wenn wir zuviel Geld haben,
Lesen und Schreiben (in ihrer Landessprache),
Ansonsten muss der Schutz der eigenen Bevölkerung an oberster Stelle stehen.
Mehr Geld für Österreicher?
Es wäre manchmal nicht so blöd von der ÖVP vielleicht mal Geld
Reflexartig mehr Geld verlangen ist ein Übel! Effizienz ist gefragt!
Wie wäre es über die Effizienz nachzudenken?
Es würde unserem Staat gut tun!
Als Beispiel die Integration.
Wozu ab immer mehr Geld für Sprach- und Integerationskurse ausgeben?
Wozu Kurse überhaupt???
Praktisch alle Menschen haben Smartphones, Laptops, oder Zugang dazu)!
(Wer lange sucht findet Ansätze aus Deutschland mit Klössen,
Weil man abbilden kann was man sagt und schreibt ist die EDV besonders geeignet
Statt „Kurse“ dann nur Tests und Übungen!
Bitte wagen wir doch endlich den Schritt ins digitale Zeitalter!
Re: wenn wir die Leute nicht integrieren wirds noch teurer
Der kranke Standardreflex!
Es wird das Geld der Anderen verteilt
Österreich / Europa
Tatsächlich ist es aber so,
Gelder der Ureinwohner um staatlichen Integrationszwang machen zu können
Mehr Geld zu fordern zeigt ein kurzes Gehirn.
Wann hören die primitiven Standardreaktionen auf?