2.200 Euro Ausreiseprämie!

Den Weg in die Städte macht die Droge über das Stricher-Milieu. „Der Konsumentenschwerpunkt in Berlin liegt in der homosexuellen Szene“, so Olaf Schremm, Dezernatsleiter Rauschgiftkriminalität beim LKA Berlin.

Kerstin Jüngling von der Berliner Fachstelle für Suchtprävention: „Zwischen 2008 und 2012 hat sich die Sicherstellungsmenge der Droge verzehnfacht.“ (nbi)

Wo gibt es Hilfe?

Anlaufstellen für Betroffene sind Sucht- und Drogenberatung, Psychosoziale Beratungsstellen, Gesundheitsämter, der Hausarzt, Soziale Dienste – aber auch der Schulsozialarbeiter und Vertrauenslehrer in der Schule.

Hilfe im Internet gibt es unter drugcom.de, dhs.de und bzga.de.

http://www.bild.de/politik/inland/crystal-meth/hitler-droge-flutet-die-schwulenszene-44798808.bild.html

Im Alkoholrausch wollte Samstagnacht ein Flüchtling die Asylunterkunft in Zeithain abbrennen.

Mit 1,76 Promille drehte der Marokkaner (20) völlig durch. Zunächst warf er mehrere Schränke um und bewarf einen anderen Asylbewerber mit einer leeren Flasche.

„Schließlich versuchte er, sein Bett und die dazugehörige Decke in Brand zu setzen“, erklärt ein Polizeisprecher.

http://www.bild.de/regional/dresden/asyl/marokkaner-legt-feuer-in-asylheim-44825310.bild.html
Hamburg zahlt „Flüchtlingen“ 2.200 Euro Ausreiseprämie! Aus „Wir schaffen das“ wird „Wir zahlen das“?
Die Stadt Hamburg zahlt allen Asylbewerbern ohne Bleibechancen eine Ausreiseprämie in Höhe von 2.200 Euro, wenn sie wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren.

Leser-Zuschrift-DE zu „Training im Wald“:

Ich war heute schon früh im Wald um meine ausgelegten geo-caches nach dem Winter zu „warten “ das mache ich immer am ersten märzwochenende und bin dabei  gut getarnt um nicht von Joggern und Spaziergängern beobachtet zu werden ( Multicam-Kampfanzug, booniehat etc )Ich dachte mir fallen die Augen raus als plötzlich am Ende der Lichtung ein Gruppe von asylnegern joggend vorbeirennt (teilweise in woodland-Camouflage)Es sah aus als trainieren sie sportlich Waldlauf .
Ich hab dann die Abkürzung durch eine Weihnachtsbaum-Monokultur genommen und konnte mit meinem Fernglas gut sehen wie die Gruppe 2 km weiter eine Art „durchkämmen der Wälder“ übte wobei definitiv anzumerken ist das sie die befestigten Wege und Lichtungen nur ca 5 Meter verließen und nie tief in den Wald gingen .Ich glaube es geht los sobald die Luft “ höher“ wird !

[10:12] nochinfo: Deutschland schickt täglich zig Busse nach Griechenland und bringt Flüchtlinge auf einer wenig befahrenen Route – Reisebüro Merkel & Faymann

[09:37] focus: „Müssen Flüchtlinge mit Transall-Maschinen direkt nach Europa fliegen“

Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber, will Flüchtlinge mit Transall-Maschinen Europa bringen lassen. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte der CSU-Vize wörtlich: „Wir müssen einen Teil der Aleppo-Flüchtlinge etwa mit Transall-Maschinen von der türkisch-syrischen Grenze direkt nach Europa fliegen und dort verteilen.“

PB dazu:

Was der CSU-Weber raucht, muss noch zwei Ligen härter als Crystal Meth sein – jedenfalls ist es nicht nur „Schnupftabak“*). Und/oder er ist halt 100%ig NWO-bestimmt, da für die Karriere zu jeder ideellen Prostitution bereit – was ich bei dem Herrn schon vor 10 Jahren in x CSU-Fachausschuss-Sitzungen persönlich miterlebt habe.

Warum nicht gleich First Class Lufthansa? TB

Glyphosat steht nicht erst seit gestern in der Kritik. Das Pflanzengift als Komponente des vom Konzern Monsanto vertriebenen Herbizids Roundup gilt vielen als Paradebeispiel für skrupellose Konzerninteressen.

Nun soll Glyphosat zudem in die Liste der giftigen Chemikalien, der Proposition 65, im US-Bundesstaat Kalifornien aufgenommen werden. Ein Vorhaben, das dem Konzern natürlich nicht gefällt und der deswegen nun den Staat Kalifornien verklagen wird.

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Frühstück bei Tiffany
 
Selbstverständlich ist dieser Begriff extrem zynisch angedacht – und jeder wird uns recht geben, der diese Fotos und Erklärungen hier neutral bewertet. Und wer es noch immer nicht begreift, auch Österreichs Politiker, sind ausschliesslich den „ausseridischen Göttern“  verpflichtet, und führen einen gnadenlosen Vernichtungskrieg gegen das eigene Volk.
 
Zuerst die Fakten: In Wien-Liesing wurde ein ehemaliges Compaq Computer Fabriksgebäude um viele Millionen in eine 5-Sterne Herberge für max. 1400  testosteron gesteuerte Söldner und eine unbestimmte Anzahl von semitischen Familien und Kinder aus dem arabischen Raum, umgebaut. Man verspricht, vorerst nur 500 Gäste zu versorgen. Offenbar wurde bereits der Familiennachzug eingeplant.  Aber möglicherweise fehlt auch nur  noch an Klimaanlagen, Waschmaschinen-Trockner, Geschirrspüler, Küchenzeilen, Tiefkühler, Kebap-Griller, Kosher-WCPapier  oder/und goldene WC-Armaturen.

Eine für die Wüstennomaden Vorderasiens im wahrsten Sinne  ein Leben in Saus und Braus wie im biblischen Paradies,  denn wo noch fliegen gebratene Tauben in Schwärmen durch die Lüfte? Und wo noch hängen gebratene Äpfel auf Baumen  herum.  Ein Leben von dem 99% der Österreicher und Wiener nur träumen können. Ich weiss, man glaubt uns nicht,  aber sehen Sie selbst,  wie das rot-grüne soziale Wien mit einem köstlichen Frühstück seine neuen Gäste begrüsst: 
 
PS: Von Proteststürmen der FPÖ Opposition – weit und breit nichts zu sehen oder zu hören. Wo mag sich jetzt zur Zeit der Chef H.C. Strache aufhalten? In einer Disko der Wiener Innenstadt oder gar in Tel Aviv?
 
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Aber möglicherweise haben die „Flüchtlingshelfer“ des sozialen Wiens keine Omi, Tante oder Opa in einem der rund 35 Pflege- und Pensionistenheime des sozialen Wiens oder der Caritas einquartiert oder abgeschoben,  wo man den grossteils behinderten Pfleglingen auch den letzten Euro vom Konto abräumt.  Das leckere Frühstück der arabischen Gäste wächst ja auch nicht auf Bäumen, sondern muss – damit das Budget nicht explodiert – wo anders eingespart werden. Wo? Sie dürfen einmal raten? Beim Deppenvolk der Österreicher. Für den österreichischen Pensionisten, der vielleicht 60 Jahre lang Steuern zahlen musste, damit für Söldner eine adequate Unterkunft gebaut werden kann, bleibt da nicht viel übrig. Einige Bilder von Abendessen, kürzlich fotografiert, sagen mehr als 1000 Worte.
 
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Im Vergleich zu Kit-Kat zweifelsfrei ein Leckerbissen
 
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Wie ist das möglich? Die Antwort ist selbsterklärend: Die Armen, Alten und Kranken haben keine Lobby. Mit Krücken und Rollstühlen und ohne Facebook gibt es auch keinen Shitstorm. 

Die wahre Frechheit und ausserirdische Überheblichkeit des rot-grünen Wiens,  das seine eigenen indigenen Einwohner glatt verrecken lässt, wird durch zwei praktisch gleichzeitig stattgefundene Ereignisse dokumentiert.

1.      Der Einzug der neuen Söldnerarmee  (die zukünftigen dankbaren Wähler) in eine Luxusherberge und

2.      Ein von Steuerzahlern finanzierter Luxus-Urlaub der für das „Soziale“  zuständige Wiener Stadträtin Sonja Wehsely im sonnigen Kuba.  Im Klartext: Urlaub auf Kosten der  Steuerdeppen unter Palmen, während gleichzeitig in Wien fremde Heere Nahost bei Lachs und Kaviar sich die Bäuche vollschlagen. Und weil’s eben sein muss, Pensionisten mit Abfällen und Überresten aus dem berüchtigten Schweinetrog  abgefüttert werden.
 
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In Abwandlung des Spruches: Was juckt es die stolze deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau  daran reibt. Genauso geht es der Stadträtin Weshely in der Karibik in Kuba am Arsch vorbei wenn indigene Bedürftige und auch Obdachlose in Wien verrecken.

Folgende Aussagen Abu Bilal Ismails wurden dabei aufgezeichnet, wie das englischsprachige dänische Internetportal „The Local“ berichtet:

  • „Wenn eine verheiratete oder geschiedene Frau Unzucht treibt, und sie keine Jungfrau ist, dann sollte sie zu Tode gesteinigt werden.“
  • „Wenn jemand einen Muslim tötet, sollte er selbst getötet werden.“
  • Auch wer seine Religion verlässt, sollte getötet werden, so der Imam.
  • „Wenn jemand seine Ehe entehrt – egal ob Mann oder Frau – (…) sollte er gesteinigt werden. Wenn die Frau eine Jungfrau ist, ist die Bestrafung Auspeitschen.“

Die Dokumentation zeigt den Imam an einem Schreibtisch vor einer Schultafel. Vor ihm sitzen verschleierte Frauen, einige von ihnen mit Kleinkindern. Im zweiten Teil der Reihe soll es um islamische Kindeserziehung gehen. Die Frauen sollen lernen, ihre Kinder zu schlagen – zum Beispiel wenn sie nicht beten wollen. „Angst vor Allah“ sei gut für die Kinder.

 http://www.focus.de/panorama/welt/daenischer-hassprediger-versteckte-kamera-entlarvt-diese-aussagen-verbreitet-ein-imam-in-seiner-moschee_id_5337321.html

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