Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der Analyse.
Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts „als Angsträume wahr“. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ gegenüber.
Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen. Die Duisburger Polizei will nun mehr Präsenz auf der Straße zeigen und Straftäter konsequenter verfolgen.
„40 oder 50 Mann an der Backe“…
Vor gut einer Woche hatte das Bayerische Rote Kreuz (BRK) darauf hingewiesen, dass viele Flüchtlinge mit Krankheiten und Verletzungen in Bayern ankämen. Sie seien damit oft schon durch mehrere EU-Länder gereist. „Das kann nicht sein, dass wir erst in Deutschland mit der Versorgung anfangen, das hätte schon viel früher passieren müssen“, hatte ein BRK-Sprecher kritisiert. Unregistrierte Flüchtlinge haben kaum Chancen auf ärztliche Behandlung.
Willkommen in Europaby TA KI |
die Attentätet von Ankara sind identifiziertby decordoba1 |
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Yunus Emre Alagöz Quelle: hurriyet
Bei dem Bombenanschlag in Ankara wurden 97 Menschen getötet.
Es handelt sich dabei um IS-Terroristen, die früher in Syrien für den IS gekämpft haben. Die Männer sind den türkischen Behörden bekannt, sie wurden aber nicht festgenommen. Der Staat hatte kein Interesse. Beide Täter kamen aus der Stadt Adiyaman im Südosten des Landes.
Bei dem einem Mann handelt es sich um Yunus Emre Alagöz, den älteren Bruder des Selbstmordattentäters, der sich im Juli in der Grenzstadt Suruç in die Luft gesprengt hatte und 33 Menschen tötete.
Der andere Täter war Ömer Deniz Dündar. Sein Vater hatte die Polizei schon vor 2 Jahren um die Verhaftung seines Sohnes gebeten.
http://derstandard.at/2000023856639/Ermittlungen-Ankara-Bomber-waren-amtsbekannt
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