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Zauberkuchen (Dreh Dich um Käsekuchen)

hier kommt ein Backgeheimnis – Zauberkuchen (Dreh Dich um Käsekuchen)
Zutaten für den Boden:
150g Mehl
150g Zucker
150g weiche Margarine
3 Eier
2 Teelöffel Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
alles verrühren und in eine gefettete Springform geben
Zutaten für den Belag:
500g Quark
3 Eier
150g Zucker
150g weiche Butter
Saft von 1 Zitrone
1 Päckchen Vanillepudding
alles verrühren und auf den Teig geben, keine Angst, sickert nicht durch
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-Unterhitze 60min backen.
Wenn Du Dir Zeit nehmen kannst, kannst Du sehen, wie der Boden während des
Backens langsam nach oben kommt …
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DIABETES + OMEGA 3

Omega 3 steigert Muskelkraft

Weil ich die Nachricht so außerordentlich glücklich empfinde… weil hier endlich einmal Frohmedizin wissenschaftlich studiert wird… weil hier eine Universität sich sinnvoll betätigt… nämlich mit dem Lebensglück und der Lebensenergie der Mitmenschen, noch einmal zum Thema Omega 3 und Muskelkraft.

Hatten Sie ja soeben gelesen. Aber eben in recht künstlichen Studien mit speziellen Infusionen. Haben möglicherweise mit dem Leben nichts zu tun. Die folgende Studie nun greift hinein ins normale Leben.

Normal. Leider. Leben nach dem 30 Lj. heißt ja Abbau. Rückgang. Ab 30 geht’s nun einmal bergab. Deswegen ist die folgende Studie zwar

nicht für Sie

aber für mich besonders wichtig. Es geht hier um Menschen zwischen 60 und 85 Jahren. Also Greise. Das stimmt so: Ich weiß ganz genau, dass mir als 5-jährigem mein Papa mit 50 „uralt“ erschien. Und was sonst soll gelten?

Zurück zur kontrollierten doppelten Studie von der Univ. St. Louis, USA. Da bekamen also gesetzte Herrschaften 2,5g Omega 3. Nach sechs Monaten hatte

das Oberschenkel-Muskelvolumen zugenommen
die Griffstärke zugenommen
die maximale Kraft zugenommen

und das ganz ohne Training. Während bei den Kontrollpersonen alle diese Mess-Parameter abgenommen hatten. Was ja normal und üblich ist.

Jetzt kommt’s: Die Wissenschaftler errechneten, dass sechs Monate Omega 3 genau den Abbau der Muskelmasse und der Muskel-Funktion, die innerhalb von 2 bis 3 Jahren normaler Alterung ja erfolgt, kompensieren kann.

Stimmt nicht: Schaut man sich das Ergebnis an, wird sogar überkompensiert. Also nicht nur der Abbau gebremst, sondern Aufbau betrieben. Und das – noch einmal – ohne jedes Training.

Was passiert mit Training? Omega 3 hat nicht nur Peter Greif fasziniert.

Quelle: Am J Clin Nutr 2015; Mai 20. Doi: 10.3945

http://www.strunz.com/de/news/omega-3-steigert-muskelkraft.html

Diabetes ist Burn-out…

Artikel #744 vom 31.08.2015

… der Bauchspeicheldrüse. Schon mal über das kleine, zarte Gebilde da mitten in ihnen nachgedacht? Eine quicklebendige Drüse, zuständig für wertvolle Verdauungssäfte genauso wie für das Insulin. Das kleine Ding hat eine bestimmte Größe. Von der Natur, von der Evolution angepasst auf ihre Körpergröße.

Also so auf 50, 60 kg. So war das gedacht. Fangen Sie schon an zu lächeln? Können Sie sich vorstellen, was 110 kg Lebendgewicht, was 150 kg von dieser armen, kleinen Bauchspeicheldrüse fordern?

Überstunden. Auch Samstag, Sonntag. Reicht nicht. Also muss sie schneller arbeiten. Noch mehr produzieren. Höchstleistung bringen. Noch mehr schuften, bis zum … Burn-out. Dann brauchen Sie Insulin. Weil die arme kleine Bauchspeicheldrüse „ausgebrannt“ ist.

Sie selbst würden sich krankschreiben lassen. Auf Reha gehen. Einverstanden. Und ihre arme kleine Bauchspeicheldrüse?

Komm ich drauf, weil ich soeben zwei weltbewegende (bitte wörtlich) kurze Nachrichten lese:

Ganz lakonisch in der BILD: Rapider Anstieg der Zuckerkrankheit in Deutschland auf heute
9,6 %. Besonders auch bei jüngeren Menschen. Und der Grund sei – Sie werden’s kaum glauben – „Fettleibigkeit“. Laut BILD.
Im BritMedJ analysieren Forscher aus Amsterdam die wissenschaftliche Literatur über Diabetes-Medikamente. Der letzten 20 Jahre. Und finden doch tatsächlich 3782 Artikel. Über Tabletten, die den Zucker senken sollen. Ein Großteil dieser Studien wurde direkt oder indirekt bezahlt von Pharmafirmen. Wird Sie nicht mehr überraschen.

3782 Artikel heißt knapp 4 pro Woche. Jede Woche. 20 Jahre lang. Immer zum gleichen dämlichen Thema: Wie verkaufe ich der Menschheit Anti-Zuckertabletten.

Wo doch ein Wort, ein einziges Wort genügen würde: No carb. Mit dem gleichen Elan, mit der gleichen Intelligenz, mit dem gleichen Geld in den gleichen Zeitschriften unters Volk gebracht (einschließlich BILD): Dann wären Tabletten überflüssig.

Aber genau darum geht es ja. Bei inzwischen – Freude über Freude in der Pharmaindustrie – 400 Millionen Diabetikern weltweit. Und das schönste: „Ihre Zahl nimmt stark zu“ (Zitat).

Quelle:

BILD am Geburtstag von Dr. Merkel
FOCUS 31/2015, Seite 13

http://drstrunz.de/news/2015/20150901_Diabetes_ist_Burn-out.php

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911 für Europa geplant

Jeder erfolglose Promi drängt ins PBB

oder macht einen auf

Flüchtlingsversteher.

Der ehemalige Sicherheitschef Libyens schätzt, dass mindestens 500’000 seiner Landsleute als Flüchtlinge versuchten, Europa zu erreichen, wie die Online-Ausgabe der «Daily Mail» schreibt. «Darunter gibt es viele Terroristen, zwischen 10 und 50 pro 1000», schätzt er. Diese würden in ganz Europa verstreut leben. «Innerhalb ein oder zweier Jahre wird es einen weiteren 11. September geben», sagte der 42-Jährige.

Gaddafi vermutet zudem, der IS könnte im Besitz von 6000 Fass Uran sein, welche zuvor unter der Kontrolle der staatlichen Streitkräfte waren. Auch wenn es den Dschihadisten nicht gelänge, dieses zu waffenfähigem Material zu machen, so wäre nach seiner Ansicht ein Verkauf möglich, etwa an Nordkorea. «Sie sind nicht dumm. Sie wissen, wie man Geld macht.»

Nach dem Sturz seines Cousins herrscht in Libyen ein Macht-Vakuum, dass zunehmend vom IS gefüllt wird. Erst vor kurzem hatte der IS ein Video mit der Enthauptung von 21 koptischen Christen veröffentlich. In Europa wird seither wieder über eine militärische Intervention nachgedacht.

Ahmed Gaddafi amtete unter der Herrschaft von Muammar Gaddafi als Sicherheitschef des Landes. Er galt als einer der engsten Vertrauten des Diktators. Seit dem Sturz seines Cousins lebt er im ägyptischen Exil. Bei den Anhängern des Gaddafi-Clans geniesst er hohes Ansehen. Diese machten gemäss eigenen Angaben etwa ein Drittel der libyschen Bevölkerung aus

http://www.aargauerzeitung.ch/ausland/artikel-128902444

Der Dank des Flüchtlings.

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Der Lebkuchen aus der Hölle

…. der dumme Michel fürchtet sich vor Plastiktüten und Lebkuchen im September … und vor BND-Nazis … aber nicht vor dem Muslimtsunami  …. und wählt wieder Merkel und den fetten Siggi …

Die Schweiz tut sich weiter schwer mit der Flüchtlingsfrage. Laut «Schweiz am Sonntag» befürwortet fast die Hälfte eine vorübergehende Schliessung der Grenzen. Dafür soll mehr vor Ort gemacht werden.

http://www.handelszeitung.ch/politik/jeder-zweite-schweizer-will-die-grenzen-schliessen-847343

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…. heute schon gelacht?

Die EU will an Bahnhöfen künftig »Nacktscanner« einsetzen. Man kennt das ja von Flughäfen. Und man kann davon halten, was man will. Man muss dazu nur einen aktuellen Hintergrund kennen: Die Nacktscanner an US-Flughäfen sind so schlecht, dass der US-Senat gerade erst vorgeschlagen hat, Passagiere, die aus dem Nacktscanner rauskommen, anschließend gleich auch noch durch einen regulären Metalldetektor zu schieben.

Derweil hat die amerikanische Finanzelite, die in Privatflugzeugen reist und Nacktscanner nicht passieren muss, ganz andere Probleme: chinesische Plagiatoren. Die machen jetzt nämlich Goldman Sachs nach. Nein, das ist kein Scherz: In Shenzhen gibt es jetzt »Goldman Sachs Financial Leasing Co

Nach Rolex und Apple und Gucci fälschen die Chinesen jetzt das weltweit tätige Investmentbanking- und Wertpapierunternehmen.

Und die New Yorker Finanzelite ist völlig hilflos, weil die gefakten Kollegen in Shenzhen ihre Produkte halt viel billiger anbieten. Also Vorsicht: Wenn ein deutscher Politiker künftig Werbung für Goldman Sachs macht oder gleich zu denen wechselt – vielleicht stecken ja die Chinesen dahinter?

Einer der Gipfel der Absurdität ist für mich derzeit allerdings eine Internetplattform, welche »Flüchtlinge« und Arbeitgeber zusammenbringt. Absurd finde ich das Portal »Workeer« deshalb, weil nach meinem Empfinden nicht eben wenige der angebotenen Jobs die Bewerber ganz klar ausbeuten, einige Beispiele, die ich dort gefunden habe:

Vertriebsingenieure für 8,50 € pro Stunde
Junior-Softwareentwickler für 8,50 € pro Stunde
IT-Fachkraft für 8,50 € pro Stunde
Elektromonteur für 9,50 € pro Stunde
Schweißer für 8,50 € pro Stunde
Forschungs- und Entwicklungsingenieur für 8,50 € pro Stunde
Deutsche Umweltstiftung – unbezahltes Praktikum
Refugees welcome – unbezahltes Praktikum
Zahntechniker für 8,50 € pro Stunde
Elektriker für 10 € pro Stunde
Android Developer für 400 € pro Monat
Baustellenleiter für den Maschinenbau – 10,98 € pro Stunde
Power 4 Africa e.V. – unbezahltes Praktikum
Katholische Kirche – unbezahltes Praktikum
IT-Administrator für 8,50 € pro Stunde
Zahnarzthelferin für 8,50 € pro Stunde
Informatiker für 10 € pro Stunde
GF-Assistent – unbezahltes Praktikum
Sicherheitsmitarbeiter am Frankfurter Flughafen für 8,50 € pro Stunde
Programmierer für 8,50 € pro Stunde
Kfz-Mechaniker – unbezahltes unbefristetes Praktikum

Man kann vom Flüchtlings-Tsunami halten, was man will. Aber mein subjektiver Eindruck ist, dass Arbeitgeber diesen brutal ausnutzen und möglichst billige Arbeitssklaven aus diesem Heer rekrutieren. Softwareentwickler für 8,50 Euro pro Stunde und Baustellenleiter für den Maschinenbau mit 10,98 Euro pro Stunde, dazu viele unbezahlte Praktika, das nenne ich subjektiv Ausbeutung!

Und kein Politiker protestiert dagegen, was für Waschlappen! Da schaut auch Claus Kleber vom Zensierten Deutschen Fernsehen (ZDF) eiskalt weg.

Am Interessantesten aber finde ich einen Werbefilm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der in vielen Sprachen weiterhin Asylbewerber in aller Welt anlockt und ihnen in den einzelnen Landessprachen (etwa Albanisch, Arabisch, Paschto und Dari) zeigt, wie man in Deutschland als Asylbewerber per Handschlag auf den Behörden mit einer Willkommenskultur begrüßt wird und was man alles bekommt, wenn man endlich nach Deutschland kommt.

Nein, das ist keine Satire, der Film ist echt. 17 Minuten Anwerbung von Asylbewerbern, finanziert mit unseren deutschen Steuergeldern. Der Film ist hier ganz unten auf dieser Seite

Im Zensierten Deutschen Fernsehen (ZDF) bekommen wir derweil weitere Gehirnwäschen, etwa einen »Flüchtlingsabend«.

Wahrscheinlich werden gekaufte Journalisten die Sendung vorbereiten und uns vorgaukeln, wie toll unsere Zukunft doch im Mekka Deutschland werden wird. Schließlich sind mindestens 80 Prozent der Asylbewerber jetzt Muslime.

Bald werden wir in jedem Dorf eine Moschee haben. Und wir werden die muslimischen Asylbewerber sicher auch noch unter dem Jubel der Gutmenschen in christlichen Pfarrhäusern einquartieren. Wir bejubeln jetzt in Trance unsere eigene Verdrängung.

Vor fast 20 Jahren hat uns das ein Schüler des Verhaltensforschers Konrad Lorenz prophezeit. Und unsere Lügenmedien haben ihn ausgelacht. Unsere Zukunft heißt jetzt: Vorsicht Bürgerkrieg!  Auch das verschweigt uns das Zensierte Deutsche Fernsehen (ZDF).

Halt, einer geht noch: Haben Sie mitbekommen, dass einem Busfahrer gekündigt wurde, weil er ein T-Shirt mit Thor-Steinar-Emblem getragen hat? Unsere Medien behaupten, Thor Steinar sei »ausländerfeindlich«. Dumm gelaufen: Hinter Thor Steinar steht das islamische Unternehmen Al Zarooni Tureva mit Sitz in Dubai. Faisal al Zarooni hat Thor Steinar 2009 gekauft.

Ist es in Deutschland 2015 tatsächlich »ausländerfeindlich«, wenn man ein T-Shirt eines arabisch-islamischen Unternehmens trägt? Oder könnte es sein, dass wir nur noch in einer Gaga-Welt leben, in der uns das Denken von »Mutti« und ihren gleichgeschalteten GenossInnen abgenommen wird?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/willkommen-in-absurdistan.html

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GrünInnen

Einig sind sich hierzulande sämtliche tonangebenden Kreise. Einig darin, daß es gegen die Invasion über das Mittelmeer und Kleinasien kein Mittel gibt, jedenfalls keines, dessen Anwendung in Frage kommt. Voller Genugtuung setzt man sich vom „Mob“, den „Ewiggestrigen“, den „Rassisten“ ab und speist sein Selbstbewußtsein aus überlegener Sicht der Dinge. Dazu gehört auch die Rede von der „Völkerwanderung“.

Dabei dient sie nur als Chiffre, nicht etwa dazu, den Menschen mit der Geschichte einen heilsamen Schrecken einzujagen: durch Erinnerung an den Kollaps der antiken Zivilisation infolge des allmählichen, dann massierten Einsickerns, des geduldeten, dann erzwungenen Festsetzens geschlossener Gruppen, des gescheiterten Versuchs der Assimilation, der Integration, dann der Korruption der immer zahlreicher und mächtiger werdenden Ankömmlinge, ihres Zusammenspiels mit Stammes-, Volks- und Religionsgenossen jenseits der Grenze, des fatalen Zögerns der Eliten angesichts der Notwendigkeit, harte Maßnahmen zu ergreifen, deren Anbiederung an die künftigen Herren und schließlich des gewaltsamen Überrennens der noch vorhandenen, aber längst geräumten Posten.

Ein neuer, darwinistischer Ton

Das Leitmotiv der Stellungnahmen ist Fatalismus. Aber die Klangfarbe wechselt: von ökonomisch (wir müssen den Fachkräftemangel ausgleichen) über demographisch (wir müssen die verödenden Städte im Osten aufsiedeln) und abgeklärt (wir können die Massen nicht aufhalten) bis humanitär (wir dürfen angesichts dieses Elends nicht tatenlos zusehen). Neu ist der darwinistische Ton. Den verdanken wir Hannes Stein, der glaubt, mit dem lapidaren Hinweis darauf, daß es heute noch 738 Millionen Europäer gebe, aber schon 1,4 Milliarden Afrikaner, im Jahr 2100 aber nur noch 646 Millionen Europäer und 4,4 Milliarden Afrikaner, das wesentliche gesagt zu haben.

Die Zahl wird entscheiden, so seine These in einem Welt-Essay (20. August). Der Migrationsdruck aus dem überbevölkerten, armen Süden muß immer weiter wachsen, das Vakuum, das im reichen Norden durch Überalterung und Geburtenrückgang entsteht, einer Art Naturgesetz folgend, durch jene aufgefüllt werden, die vitaler, jünger, kinderreicher, hungriger und risikobereiter sind und den Marsch antreten. Die besondere Pointe dieser Art der Argumentation liegt weniger in der gespielten Harmlosigkeit – „Nichts davon ist unnormal, nichts davon muß einen denkenden Menschen mit Schrecken erfüllen“ –, eher in der zynischen Konsequenz, die Stein zieht: „Europa wird schwarz. So what?“

Erste Scharmützel

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/das-eigene-verschwinden-beschleunigen/

Streit bei Essensausgabe in Unterkunft für Asylbewerber: Sechs Verletzte

[…] Sechs Menschen wurden bei dem Zwischenfall leicht verletzt, darunter auch zwei 47 und 48 Jahre alte Betreuer und eine 54-jährige Betreuerin, die schlichtend in den entbrannten Streit eingreifen wollten. Die Polizei war mit etlichen Einsatzkräften vor Ort. Nach einer räumlichen Trennung der Kontrahenten durch die Einsatzkräfte hatte sich die Situation vor Ort gegen 13 Uhr beruhigt.

Bislang ist bekannt, dass es im Laufe des Vormittags einen Feueralarm (Fehlalarm) in dem Gebäude gab, woraufhin sich die Bewohner auf einem Sammelplatz im Außenbereich einfanden. „Hier entwickelte sich ein zunächst verbaler Streit zwischen zwei Personengruppen, dessen Auslöser noch ermittelt werden muss“, so Polizeisprecherin Jasmin Kaatz. Das Geschehen verlagerte sich anschließend in den Speisesaal der Unterkunft, wo es dann zu körperlichen Übergriffen mit vermutlich bis zu 60 Beteiligten kam. Durch umhergeworfenes Besteck und Geschirr sowie zwei wahrscheinlich als Schlagwerkzeuge eingesetzte Besenstiele wurden nach jetzigem Stand drei Flüchtlinge im Alter von 16 Jahren sowie die drei Betreuer leicht verletzt. Alle wurden mit Kratzwunden und Prellungen im Krankenhaus ambulant behandelt.

http://www.hna.de/lokales/hann-muenden/hann-muenden-ort60343/hann-muenden-streit-asylbewerberunterkunft-minderjaehrige-5404428.html

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Zündelnde Asylanten

Der Brand in der Nähe von zwei Berliner Flüchtlingsunterkünften ist wahrscheinlich von Kindern ausgelöst worden, die selbst dort wohnten. Ein acht Jahre alter Junge hat laut Polizei zugegeben, gekokelt zu haben.

Hunderte Asylbewerber mussten sich in Sicherheit bringen, sofort hatte sich der Rauch überall hin verbreitet: Am vergangenen Mittwoch war direkt neben zwei Flüchtlingsunterkünften in Berlin eine Turnhalle abgebrannt. Zunächst war unklar, ob es sich um einen Anschlag auf Flüchtlinge handelte. Nun gab die Polizei bekannt, dass der Brand wahrscheinlich von Kindern ausgelöst worden ist.

Durch Zeugenaussagen seien die Ermittler auf einen Achtjährigen gestoßen. Dieser habe zugegeben, dass er mit anderen Kindern in der Halle gekokelt habe. Dabei sei der Brand entstanden. Laut Polizei konnten auch die anderen Jungen ermittelt werden. Zwei von ihnen hätten nach Anhörung durch Polizeibeamte auch zugegeben, beteiligt gewesen zu sein, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet.

Da die Kinder strafunmündig sind, bleiben sie den Angaben zufolge bei ihren Eltern. Laut Polizei wohnen die Flüchtlingskinder in den Unterkünften auf dem einstigen Klinikgelände. Quelle: Spiegel